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Orte auf Sylt

Jeder Ort auf Sylt hat ein eigenes Gesicht

Möwen am Sylter StrandJeder Ort der Insel Sylt ist ein Kleinod, ein ganz besonderer Platz, um im Urlaub wahlweise abzuschalten, die lokale Kultur und Natur kennenzulernen oder sportlich aktiv zu sein. Ob man Kampen besucht oder Keitum, Westerland oder Wennigstedt, List oder Munkmarsch, Hörnum, Rantum, Archsum, Tinnum, Keitum oder Braderop: auf Sylt ähneln sich alle Orte auf eine gewisse Weise. Es gibt schöne Reetdächer, tolle Strandpromenaden, Dünen vor dem Ort, interessante kleine Fischerhäfen, einladende Strände und so weiter und so fort. Und doch, jeder Ort auf der Insel hat ein eigenes Gesicht, eine eigene Historie und ein ganz bestimmtes Flair, das es eben nur in diesem einen Ort gibt.

Die Orte auf Sylt

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Westerland, Kampen und Wenningstedt etwa sind Kurorte von hoher Bedeutung.

  • Während Westerland vor allem mit der langen Strandpromenade, den vielen Shoppingmöglichkeiten, der fast 400 Jahre alten Kirche St. Niels und dem „Friedhof der Heimatlosen“ aufwartet.
  • Kampen begeistertmit dem Roten Kliff, der Uwe Düne und dem Wattenmeer.
  • In Wenningstedt hingegen sollte man den Denghoog (einem steinzeitlichen Grabhügel) und die nördlich des Ortes gelegene Braderuper Heide besichtigen.
  • List, ganz im Norden, nennt die nördlichste Fischbude Deutschlands sein eigen, zudem ist das „Erlebniszentrum Naturgewalten“ hier ansässig.
  • Die Orte Kampen und Keitum werden durch einen herrlichen Wanderweg verbunden, der den Namen „Das grüne Vergessen“ nicht umsonst trägt. Und in Keitum selbst lohnen die Abstecher zum örtlichen Museum der Feuerwehr sowie zur Kirche St. Severin, die nach den Resultaten wissenschaftlicher Forschung wohl schon mehr als 800 Jahre alt ist.
  • Und nur etwa zwei Kilometer westlich von Keitum liegt Tinnum, eine zur Gemeinde Sylt (der Zusammenschluss von Westerland, Sylt-Ost und Rantum) gehörende Gemarkung. Die dortige Besonderheit ist die so genannte Tinnumburg, ein vor 2.000 Jahren errichteter Schutzwall, der insbesondere im 9. und 10. Jahrhundert intensiv genutzt worden ist – als Verteidigung gegen die Wikinger.

Eine extrem schmale Landzunge

Auf der etwa zehn Kilometer langen, extrem schmalen Landzunge, die sich im südlichen Teil der Insel in die Nordsee erstreckt, liegen die Gemeinden Hörnum und Rantum. In Rantum selbst ist die Vogelkoje ein lohnendes Ziel, schöne Wanderwege führen von dort über das Wattenmeer hinunter nach Hörnum. Dort befinden sich – an der West- wie der Ostküste der Landzunge – herrliche Strände, im Ort selbst sollte man den kleinen Hafen anschauen. Südlich von Hörnum führt eine herrliche Wattwanderung zur Hörnum-Odde, die südliche Spitze von Sylt, die durch die Naturgewalten (Erosion und Sturmfluten) jährlich mehrere Meter abgetragen wird. Hier befindet sich der raueste Teil von Sylt.

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